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Das Autogene Training gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, mit eintreffenden Stresssituationen gelassen umzugehen. Sie erlernen bestimmte Mentalformeln, welche die Aufmerksamkeit hin zu den eigenen Körperempfindungen lenken und so eine innere Balance schaffen. Der Kurs findet draußen statt. Auf der Wiese, am Strand oder im Wald. Dadurch werden noch mehr Sinne angesprochen und Körper und Geist kommen zur Ruhe.
Du lernst Ablauf und Ziele des Kurses kennen, sammelst Bilder zu Ruhe und Schwere und übst die Ruhetönung und die Schwereübung.
Du erfährst, wie Stress als natürliche Reaktion des Körpers entsteht und welche Stressoren dich in Alltag und Beruf belasten, und lernst die Wärmeübung kennen.
Du verstehst, wie Muskelanspannung und -entspannung wirken und wie der Entspannungsprozess abläuft, und lernst die Atemübung kennen.
Du erfährst Herkunft, Anwendungsgebiete und Wirksamkeit des Autogenen Trainings, lernst Übungspositionen und mögliche Störungen kennen und übst die Herzübung.
Du erfährst, wie Ruhe, Schwere, Wärme, Atmung, Herz, Sonnengeflecht und Stirnkühle wirken, und lernst die Übung Sonnengeflecht kennen.
Du lernst Übungsvarianten für Alltag, Freizeit und Beruf kennen, um Entspannung in deine Lebensführung zu übertragen, und übst die Stirnkühle.
Du erfährst den Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation und vertiefst alle Formeln im Liegen oder Sitzen mit Hilfen bei Problemen.
Du gleichst deine Ziele vom Kursbeginn mit deinem aktuellen Stand ab, vertiefst alle Formeln und nimmst Motivation für die Zukunft mit.
Für die Konzeptnutzung musst Du als Kursleitung für das Handlungsfeld Stress- und Ressourcenmanagement und das Präventionsprinzip Förderung von Entspannung und Erholung durch die Zentrale Prüfstelle Prävention zugelassen sein.
Für die Konzeptnutzung musst Du als Kursleitung für das Verfahren Autogenes Training durch die Zentrale Prüfstelle Prävention zugelassen sein.