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Ein starker Beckenboden bildet das Kraftzentrum des Körpers. Der Kurs vermittelt dem Teilnehmer die Bedeutsamkeit der Beckenbodenmuskulatur im Zusammenhang mit der Gesundheit. Ziel ist es, das Bewusstsein für diese oftmals unbekannte Muskulatur zu fördern und so präventiv gesundheitlichen Risiken entgegenzuwirken.
Du lernst Ziele und Ablauf des Kurses kennen und übst Beckenschaukel, Brücke, Übungen im Unterarmstütz und Außenrotation in Seitlage.
Du erfährst Aufgaben des Muskelskelett-Systems, Aufbau der Wirbelsäule und Folgen von Bewegungsmangel und übst Beckenuhr, Adduktionen und Crunches.
Du erfährst, was der Beckenboden ist, wie er aufgebaut ist und welche Funktionen er hat, und trainierst mit dem Widerstandsband im Stand und in der Brücke.
Du erfährst, wie Atmung, Zwerchfell und Beckenboden zusammenwirken, und trainierst auf dem Gymnastikball mit Aufzug, Ballhüpfen, Twist und Brücke.
Du lernst Besonderheiten des Beckenbodentrainings bei Männern und Frauen kennen und übst mit kleinem Ball im Sitz, in Rückenlage und im Kniestand.
Du erfährst, wie Inkontinenz mit dem Beckenboden zusammenhängt und welche Ursachen sie hat, und übst Aufzug und Adduktion sitzend auf dem Ball.
Du lernst, Belastung und Überlastung mit der BORG-Skala einzuschätzen, und trainierst mit Kurzhanteln Rücken, Beine, Bauch und Seitstütz.
Du erfährst die positiven Effekte von Beckenbodentraining und Bewegung auf Körper und Psyche und trainierst mit Widerstandsband, Kurzhanteln und Ball.
Für die Konzeptnutzung musst Du als Kursleitung für das Handlungsfeld Bewegungsgewohnheiten und das Präventionsprinzip Vorbeugung und Reduzierung gesundheitlicher Risiken durch die Zentrale Prüfstelle Prävention zugelassen sein.
Für die Konzeptnutzung musst Du als Kursleitung für das Verfahren Beckenbodengymnastik/Beckenbodenschule durch die Zentrale Prüfstelle Prävention zugelassen sein.